Unsere Geschichte im Überblick
2005
Die Zukunftsvereinbarung Regenwasser (ZVR) wird von der Emschergenossenschaft, den Emscher-Kommunen und dem Land NRW ins Leben gerufen. Das Ziel: 15 Prozent der an die Kanalisation angeschlossenen Flächen sollen innerhalb von 15 Jahren abgekoppelt werden, um den Regenwasserabfluss in die Kanalisation zu reduzieren. Mit der Erweiterung des Projekts im Jahr 2025 erfolgt die Umbenennung in Emscher-Lippe Klima.Anpassung (ELKA).
Emscher-Lippe Klima.Anpassung2014
Die Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“ entsteht: Die 16 Emscher-Kommunen, die Emschergenossenschaft und das NRW-Umweltministerium vereinbaren in einer Absichtserklärung die fach- und städteübergreifende Zusammenarbeit für wasserbewusste Stadt- und Quartiersentwicklungen
2019
Das Leitbild der „Klimaresilienten Region mit internationaler Strahlkraft“ (KRiS) wird entwickelt, in das Themenforum „Grüne Infrastruktur“ der Ruhrkonferenz des Landes Nordrhein-Westfalen eingebracht und als Projekt verabschiedet. Die 16 Kommunen der Emscher-Region unterzeichnen eine Verpflichtungserklärung mit dem Ziel, zusammen mit der Emschergenossenschaft das KRiS-Projekt umzusetzen

© Klaus Baumers/EGLV 2020
Die Serviceorganisation für die Zukunftsinitiative und die Umsetzung des Ruhrkonferenz-Projektes KRiS wird bei der Emschergenossenschaft eingerichtet

Auf dem Bild v.li.: EGLV-Vorstand Prof. Dr. Uli Paetzel, Ruhrverbands-Vorstand Prof. Dr. Norbert Jardin; Andreas Giga, Leiter der Serviceorganisation, und NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser. © Zukunftsinitiative Klima.Werk/EGLV 2020
Mit dem Lippeverband, dem Ruhrverband, der Linksniederrheinischen Entwässerungs-Genossenschaft, dem Niersverband und dem Regionalverband Ruhr werden weitere Partner eingebunden
2021
Die Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“ wird zur Zukunftsinitiative Klima.Werk

2022
Die Förderrichtlinie der „Klimaresilienten Region mit internationaler Strahlkraft“ tritt in Kraft: Förderkulisse ist der RVR-Raum mit 53 Städten und Gemeinden

2024
Seit 10 Jahren gemeinsam für unsere Städte: Mittlerweile gehören 17 Kommunen unserer Zukunftsinitiative an (2024 ist Dorsten beigetreten), die sich seit der Gründung 2014 immer weiterentwickelt hat. In zahlreichen Projekten haben wir uns seither für die klimaresiliente Schwammstadt eingesetzt und freuen uns, dass wir unser Netzwerk über die Jahre immer weiter vergrößern und verstärken konnten. Danke an alle Klima.Werkenden!
2025
Die neue Richtlinie der Emschergenossenschaft und des Lippeverbandes zur Förderung der Klimafolgenanpassung (ELKA) geht an den Start.
Emscher-Lippe Klima.Anpassung
2025
Das Netzwerk der Zukunftsinitiative wächst: Kommunen aus dem Lippeverbandsgebiet werden Mitglied im Klima.Werk. Willkommen Datteln, Oer-Erkenschwick, Unna und Hamm!
Weitere Informationen
Sinnes.Wandel
Klimaanpassung greifbar und erlebbar
Der Wandel beginnt im Kopf. Damit das Umdenken gelingt, sind Bewusstsein und Verständnis für wichtig. Mit unseren Initiativen und Erlebnissen wird der Sinnes.Wandel möglich.
Klima.Werk Forum 2025
Als Gastgeberin des zehnten Forums lud dieses Jahr die Stadt Gladbeck Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Stadtplanung und ein, um gemeinsam an Lösungen für die wasserbewusste Stadtentwicklung zu arbeiten.
Die Klima.Werkenden
Die Köpfe der Zukunftsinitiative
Als Ansprechpersonen aus Fachdisziplinen wie Umweltschutz oder Stadtentwässerung arbeiten die Stadtkoordinator:innen in den Emscher-Kommunen. Auch innerhalb der Emschergenossenschaft arbeiten zahlreiche Menschen am blau-grünen Wandel der Region.
Copyright ©
Bilder: /EGLV, Foto 2022: Kirsten Neumann/EGLV



