Hintergrund Grafik - Klima.Werk

Historie: Die Gründungsgeschichte 

Netzwerk für klimafeste Städte

16 Emscher-Kommunen sowie die Emschergenossenschaft arbeiten seit 2014 zusammen in der Zukunftsinitiative für einen bewussten Umgang mit der Ressource Regenwasser. Gemeinsam treibt das Netzwerk den blau-grünen, klimarobusten Umbau des Ruhrgebiets voran. Am Anfang stand die Erkenntnis: In einer dicht bebauten, stark versiegelten, urbanen Region wie unserer sind die Folgen der Klimakrise nur gemeinsam zu bewältigen. Starkregen und Trockenheit machen an Stadtgrenzen nicht Halt.

Unterzeichnung Zukunftsvereinbarung Regenwasser.

Unsere Geschichte im Überblick

  • 2005

    Die Zukunftsvereinbarung Regenwasser (ZVR) wird von der Emschergenossenschaft, den Emscher-Kommunen und dem Land NRW ins Leben gerufen. Das Ziel: 15 Prozent der an die Kanalisation angeschlossenen Flächen sollen innerhalb von 15 Jahren abgekoppelt werden, um den Regenwasserabfluss in die Kanalisation zu reduzieren. Mit der Erweiterung des Projekts im Jahr 2025 erfolgt die Umbenennung in Emscher-Lippe Klima.Anpassung (ELKA).

    Emscher-Lippe Klima.Anpassung
  • 2014

    Die Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“ entsteht: Die 16 Emscher-Kommunen, die Emschergenossenschaft und das NRW-Umweltministerium vereinbaren in einer Absichtserklärung die fach- und städteübergreifende Zusammenarbeit für wasserbewusste Stadt- und Quartiersentwicklungen

    Dokumentation - Herausforderungen und Perspektiven

  • 2019

    Das Leitbild der „Klimaresilienten Region mit internationaler Strahlkraft“ (KRiS) wird entwickelt, in das Themenforum „Grüne Infrastruktur“ der Ruhrkonferenz des Landes Nordrhein-Westfalen eingebracht und als Projekt verabschiedet. Die 16 Kommunen der Emscher-Region unterzeichnen eine Verpflichtungserklärung mit dem Ziel, zusammen mit der Emschergenossenschaft das KRiS-Projekt umzusetzen

  • Gruppenfoto der Serviceorganisation der Zukunftsinitiative Klima.Werk.
    © Klaus Baumers/EGLV

    2020

    Die Serviceorganisation für die Zukunftsinitiative und die Umsetzung des Ruhrkonferenz-Projektes KRiS wird bei der Emschergenossenschaft eingerichtet

  • Neue Partner für die Zukunftsinitiative Klima.Werk. Vier Menschen halten ein Plakat in den Händen mit einer Karte von den Emscherstädten - darauf zu sehen sind Unterschriften.
    Auf dem Bild v.li.: EGLV-Vorstand Prof. Dr. Uli Paetzel, Ruhrverbands-Vorstand Prof. Dr. Norbert Jardin; Andreas Giga, Leiter der Serviceorganisation, und NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser. © Zukunftsinitiative Klima.Werk/EGLV

    2020

    Mit dem Lippeverband, dem Ruhrverband, der Linksniederrheinischen Entwässerungs-Genossenschaft, dem Niersverband und dem Regionalverband Ruhr werden weitere Partner eingebunden

  • 2021

    Die Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“ wird zur Zukunftsinitiative Klima.Werk

  • Drei Männer reden vor Publikum

    2022

    Die Förderrichtlinie der „Klimaresilienten Region mit internationaler Strahlkraft“ tritt in Kraft: Förderkulisse ist der RVR-Raum mit 53 Städten und Gemeinden

  • Logo: 10 Jahre starkes Netzwerk für Klimaresilienz

    2024

    Seit 10 Jahren gemeinsam für unsere Städte: Mittlerweile gehören 17 Kommunen unserer Zukunftsinitiative an (2024 ist Dorsten beigetreten), die sich seit der Gründung 2014 immer weiterentwickelt hat. In zahlreichen Projekten haben wir uns seither für die klimaresiliente Schwammstadt eingesetzt und freuen uns, dass wir unser Netzwerk über die Jahre immer weiter vergrößern und verstärken konnten. Danke an alle Klima.Werkenden

  • 2025

    Die neue Richtlinie der Emschergenossenschaft und des Lippeverbandes zur Förderung der Klimafolgenanpassung (ELKA) geht an den Start.
     

    Emscher-Lippe Klima.Anpassung
  • 2025

    Das Netzwerk der Zukunftsinitiative wächst: Kommunen aus dem Lippeverbandsgebiet werden Mitglied im Klima.Werk. Willkommen Datteln, Oer-Erkenschwick, Unna und Hamm!

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Zu sehen ist ein Stand beim Klima.Werk-Forum mit Merchandise, Gießkanne und Pflanzen.

Sinnes.Wandel

Klimaanpassung greifbar und erlebbar

Der Wandel beginnt im Kopf. Damit das Umdenken gelingt, sind Bewusstsein und Verständnis für wichtig. Mit unseren Initiativen und Erlebnissen wird der Sinnes.Wandel möglich. 

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Zwei Personen stehen in einem Publikum bei einem Klima-Event, eine trägt einen grauen Kapuzenpullover mit dem Logo der Zukunftsinitiative "KLIMA.WERK". Im Hintergrund sind viele Teilnehmer zu sehen.

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Als Gastgeberin des zehnten Forums lud dieses Jahr die Stadt Gladbeck Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Stadtplanung und ein, um gemeinsam an Lösungen für die wasserbewusste Stadtentwicklung zu arbeiten.

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Expertenforum 2022 - Messestand, Menschen sitzen im Kreis und unterhalten sich.

Die Klima.Werkenden

Die Köpfe der Zukunftsinitiative

Als Ansprechpersonen aus Fachdisziplinen wie Umweltschutz oder Stadtentwässerung arbeiten die Stadtkoordinator:innen in den Emscher-​​Kommunen. Auch innerhalb der Emschergenossenschaft arbeiten zahlreiche Menschen am blau-​​grünen Wandel der Region.

Zu den Klima.Werkenden

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Bilder: /EGLV, Foto 2022: Kirsten Neumann/EGLV