Klima.Werk Forum 2025

Das Klima.Werk-Forum hat Ende Oktober erstmals unter neuem Namen stattgefunden.

Zwei Personen stehen in einem Publikum bei einem Klima-Event, eine trägt einen grauen Kapuzenpullover mit dem Logo der Zukunftsinitiative "KLIMA.WERK". Im Hintergrund sind viele Teilnehmer zu sehen.

Als Gastgeberin des zehnten Forums lud dieses Jahr die Stadt Gladbeck Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Stadtplanung und Wasserwirtschaft ein, um gemeinsam an Lösungen für die wasserbewusste Stadtentwicklung zu arbeiten.

Tag 1

Klettern, Segeln, Tennis 

Die Maschinenhalle Zweckel in Gladbeck füllte sich schnell. Schon kurz nach Einlass herrschte reger Austausch. Altbekannte, aber auch ganz viele neue Gesichter waren zu sehen. Für viele ist das Treffen eine Gelegenheit, Kontakte zu pflegen, aus dem Arbeitsalltag auszubrechen, Energie zu tanken und mit neuen Ideen zurückzukehren.

Ein Dokument mit einem stilisierten Segelboot-Logo steht auf einem Tisch, umgeben von Personen, die an einem Stand für das KlimaWerk-Forum interessiert sind.

Ins Handeln kommen

Der Fokus ändert sich: In den vergangenen zehn Jahren standen die Foren im Zeichen von Konzepten, Analysen, Überzeugungsarbeit und Machbarkeit – in diesem Jahr ging es noch stärker darum, viele weitere Projekte umzusetzen. Das Motto des Forums lautete deshalb: „Klimawandelanpassung: Einfach mal machen!“

Zitat-Anfang Heute geht es nicht nur darum sich zu vernetzen und zu reden, sondern auch darum ins Handeln zu kommen. Zitat-Ende

Andreas GigaLeiter der Serviceorganisation der Zukunftsinitiative Klima.Werk

Vernetzen, lernen und gemeinsam Handeln

Im Fokus stand der Austausch: Keine Frontalvorträge, sondern gemeinsames Lernen an echten Beispielen und die Vernetzung der Fachleute aus der Emscher-Lippe-Region und auch darüber hinaus.

Eine Gruppe von Teilnehmern diskutiert beim KlimaWerk-Forum, während im Hintergrund weitere Personen an Ständen aktiv sind und Informationen austauschen.

Zu Gast in Gladbeck

Jedes Jahr übernimmt eine Stadt die Gastgeberrolle und organisiert zusammen mit der Serviceorganisation der Zukunftsinitiative Klima.Werk bei Emschergenossenschaft/Lippeverband und zusammen mit Kolleg:innen aus anderen Netzwerk-Kommunen – 2025 vor allem aus Bottrop und Dorsten - das Forum.

Zukunft greifbar machen

Wie können wir ein positives Bild der Stadt von morgen zeichnen – eines, das die neue Klimarealität widerspiegelt, ohne die Menschen abzuschrecken, sondern Akzeptanz für Veränderung schafft? Diese Frage wurde auf dem Klima.Werk-Forum immer wieder diskutiert. Unter anderem ein Ausgangspunkt: die visuelle Utopie. 

Klimapolitik & Verkehrswende gemeinsam denken

Ein Vortragender mit einem Mikrofon spricht vor einem Publikum im KlimaWerk-Forum, während im Hintergrund Informationsstände zu sehen sind.

Als Speaker zeigte Ingwar Perowanowitsch, wie Klimapolitik und die Verkehrswende Hand in Hand gehen. Er berichtete von seiner Leidenschaft für Radreisen und eine Stadtentwicklung, die Fußgängern und Radfahrern mehr Platz einräumt und damit Städte lebenswerter macht. Inspiriert durch die Erfahrungen auf seinen Touren ist er der Frage nachgegangen, wie Städte die Verkehrswende erfolgreicher gestalten können.

Cycling Cities

Für sein neues Filmprojekt „Cycling Cities“ bereiste er die fahrradfreundlichsten Städte Europas – darunter Paris, Gent, Amsterdam, Utrecht, Hamburg und Kopenhagen. Der Film zeigt, wie autofreie Zonen, Rückbau von Autoinfrastruktur, Förderung des Radverkehrs, Entsiegelung und Begrünung sowie soziale Verbesserungen im öffentlichen Raum die Lebensqualität und Klimaresilienz erhöhen.

Ein Sprecher mit einem Mikrofon informiert das Publikum beim KlimaWerk-Forum, während im Hintergrund eine große Leinwand mit einem Grafikthema zu sehen ist.

Workshops

Die Umsetzung stand im Fokus

Wie gehen Hitzeaktionsplanung und Klimaanpassung zusammen? Wird aus der Empfehlung für bestimmte Maßnahmen der wasserbewussten Stadtentwicklung eine Pflicht? Wie sehen die richtigen Werkzeuge für die Projektumsetzung aus? Das breite Angebot von 19 Workshops am ersten Tag und zehn am zweiten Veranstaltungstag zu den unterschiedlichsten Themen bot den Teilnehmenden die Chance, sich zu Fachthemen auszutauschen: von Fachleuten für Fachleute.

 

Eine größere Gruppe von Menschen steht an Tischen und hört einer Präsentation beim KlimaWerk-Forum zu, das in einer hellen, historischen Halle stattfindet.
Ein Informationsplakat zum Thema Hitzeaktionsplanung hängt an einer Wand, darauf abgebildet sind Karten und Datenvisualisierungen.

Workshop 1

KRiS trifft Hitzeaktionsplanung

Auch Hitze kennt keine Stadtgrenzen. Mit dem Hitzeaktionsplan bereitet sich die Region auf häufigere Hitzetage vor. Im Workshop diskutierten die Teilnehmenden, welche Synergien sich aus der Hitzeaktionsplanung für die Arbeit in den Gestaltungsräumen der „Klimaresilienten Region mit internationaler Strahlkraft“ (KRiS) ergeben.

Eine Gruppe von Personen diskutiert an einem Stand des KlimaWerk-Forums, während ein Plakat mit einem Informationsinhalt im Hintergrund sichtbar ist.

Workshop 2

Einfach mal machen? Aber nicht planlos!

In diesem Workshop diskutierten die Teilnehmenden, welche Instrumente und Methoden eine erfolgreiche Umsetzung von Klimaanpassungs-Projekten gewährleisten können. Durchgespielt wurde das Ganze an einem Pitch-Beispiel aus Bottrop. Was funktioniert, welche Hindernisse und Erfolgsfaktoren gibt es und worauf Planer:innen achten sollten.

Mehrere Personen betrachten Informationsstände während der Veranstaltung im KlimaWerk-Forum 2025, umgeben von großen Fenstern einem historischem Gebäude.

Workshop 3

Von der Empfehlung zur Pflicht

Bisher sind die Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung nicht verpflichtend. In diesem Workshop diskutierten die Teilnehmenden das Für und Wider einer verpflichtenden Klima-Checkliste für öffentliche und private Flächeneigentümer:innen.

Ab durch die Halle

Wer neben den Gesprächen, Workshops und Exkursionen noch Zeit für eine kleine Schnitzeljagd hatte, konnte sich auf die Suche nach zehn versteckten Aufgaben machen. Unser Favorit: Das Herz fürs Klima. 

Fünf Personen posieren in einer herzförmigen Form vor einer Präsentationstafel des KlimaWerk-Forums 2025 in Gladbeck, während sie unterschiedliche Handgesten machen.

Raus in die Praxis

Damit es nicht nur theoretisch blieb, ging es raus zu Best-Practice-Beispielen: Regenwasser-Abkopplung im Neubaugebiet oder im Bestand, Fassadenbegrünung oder die Umgestaltung von Durchgangsstraßen mit Schwammstadt-Elementen – die Teilnehmenden konnten bei unterschiedlichen Projekten vor Ort praktische Erfahrungen sammeln und ihre Fragen stellen. 

Eine Person mit einer orangenen Jacke steht inmitten einer Menschenmenge und hält ein Mikrofon und einen Zettel in seinen Händen. im Hintergrund sind zwei Häuser zu sehen.

Schwammstadt Gladbeck

Als gastgebende Kommune konnte sich Gladbeck gleich mit mehreren Klima.Projekten präsentieren. Das Thema Regenwasser ist integraler Bestandteil bei der Planung neuer Wohn- und Gewerbegebiete, aber auch im Bestand – davon konnten sich die Teilnehmenden direkt vor Ort ein Bild machen.

Blauweiß meets Blaugrün

Auf dem Berger Feld in der Nähe der Veltins Arena in Gelsenkirchen wurde durch ein Grabensystem das vormalige Mischsystem auf ein Trennsystem umgestellt. Ziel war es, aufbauend auf den bestehenden Gräben ein Gesamtkonzept umzusetzen, das diese systematisch verbindet und das Regenwasser dann in eine Wasserrückhaltung führt – so dass es nicht mehr zusammen mit dem Abwasser zur Kläranlage geleitet wird.

Im Fokus ist eine Person mit Mikrofon in der Hand. Vor ihm zugewand stehen Personen die ihm zuhören.
Zitat-Anfang Aus meiner Sicht lag die Hauptaufgabe darin, die Vielzahl an Akteuren unter einen Hut zu bekommen. Zitat-Ende

Alfred Dix AGG Gelsenkanal Stadt Gelsenkirchen

Industriedenkmal trifft aufs
Klima.Werk

Auch der Veranstaltungsort selbst – die Maschinenhalle Zweckel – ist ein Beispiel, wie Regenwasser vor Ort gesammelt und genutzt werden kann. Die 4.000 Quadratmeter Dachfläche der Halle sind komplett abgekoppelt. Ein Teil des Wassers wird als Löschwasser sowie zum Spülen der Toiletten genutzt. Der andere Teil fließt über Fallrohre und einen Überlauf in Muldenflächen, unter denen Rigolen das überschüssige Regenwasser speichern und langsam versickern lassen. 

Im Fordergrund ist eine Halle aus Backsteinen zu sehen. Im Hintergrund befindet sich ein Industriegebiet.

Entspannter Ausklang

Der erste Tag endete mit einem entspannten Ausklang, um bei Getränken und lockerer Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen.

Eine Person mit Getränk in der Hand blickt lächelnd auf eine weitere Person.

Impressionen Tag 1

Tag 2

Überregionale Lösungen

Der Klimawandel macht nicht an Stadtgrenzen halt. Deshalb setzt sich die Zukunftsinitiative Klima.Werk dafür ein, gemeinsam als Region Lösungen zu entwickeln. Das Programm des zweiten Tages unterstrich diesen Anspruch. 

Eine Person im Anzug die zwei unscharf abgebildeten Personen im Vordergrund zugewandt sitzt. Hinter ihm ist eine Folie eines Vortrags zu sehen.
Zitat-Anfang Es geht am Ende darum, die Anpassung an den Klimawandel Wirklichkeit werden zu lassen und die Schwammstadt in unserer Region zu erschaffen. Zitat-Ende

Prof. Dr. Uli PaetzelVorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft und Lippeverband

Eine Menschenmenge vor einem Gebäude verteilt auf einer Treppe. Unter dem Bogen die, die Treppe spannt steht eine weitere Gruppe von Personen.

Mit frischem Blick 

Ein ganz besonderes Highlight am zweiten Tag des Forums war der Besuch von drei Geografie-Leistungskursen des Heisenberg-, Riesener- und Ratsgymnasiums aus Gladbeck.

Mit der Jugend die Zukunft gestalten

Die jungen Erwachsenen hatten vor Ort die Möglichkeit, mit den Fachleuten in einen direkten Austausch zu gehen. Sie diskutierten Sorgen und Lösungswege rund um den Klimawandel und lernten zugleich vielfältige Berufsbilder kennen, die bei der Umsetzung der klimaresilienten Region eine Rolle spielen.

Zukunftsvisionen im Vergleich

Im Vorfeld fanden Unterrichtsbesuche in den jeweiligen Kursen statt. Aus den Gedanken, Wünschen und Forderungen der Oberstufenschüler:innen wurde mit Hilfe generativer KI jeweils eine Zukunftsvision für unsere Städte erstellt. Auf dem Klima.Werk-Forum wurden diese dann mit der Vision der Dezernentinnen und Dezernenten verglichen – Ausgangspunkt für eine rege Diskussion im Plenum.

Ein dreiteiliges Bild. Im linken Abschnitt läuft ein Paar Hand in Hand den Bürgersteig entlang. In der Mitte steht ein Fahrradweg im Fokus. Im rechten Abschnitt steht eine Bank mit drei Personen auf einem Fahrradweg auf dem vier ähnlich gekleidete Personen auf Fahrrädern unterwegs sind. Auf allen Abschnitten sind die Häuser im Hintergrund überwachsen von Pflanzen.
Eine Person mit Mikrofon in der Hand steht vor einem weißen Hintergrund.
Zitat-Anfang Die Städte müssen in die Lage versetzt werden, die wichtigen Maßnahmen zur Klimafolgeanpassung auch umzusetzen. Da wünsche ich mir mehr Unterstützung von Land und Bund. Zitat-Ende

Bettina WeistBürgermeisterin Stadt Gladbeck

Ab auf die Insel:

Am zweiten Tag hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, an sogenannten Talk-​Inseln zu einem spezifischen Thema mit Dezernent:innen aus Netzwerk-Kommunen und den Vorständen von Emschergenossenschaft/Lippeverband ins Gespräch zu kommen

Eine Gruppe von Personen hört dem Vortrag einer Person vor die links unten im Bild steht. Vor ihr steht ein runder Stehtisch. Der Boden besteht aus weißen und roten Fliesen in sechseckiger Form.
Eine Person mit Mikrofon in der Hand steht vor einer weiteren Person die unscharft abgebildet ist. Sie trägt einen karierten Schal.
Zitat-Anfang Je digitaler unsere Arbeitswelt wird, desto stärker wächst das Bedürfnis nach Ausgleich: nach Bewegung, nach echter Begegnung, nach Atempausen. New Work heißt für mich, Geschwindigkeit mit Menschlichkeit zu balancieren und Führung so zu gestalten, dass wir auch remote nicht das Wesentliche verlieren: uns selbst und einander. Zitat-Ende

Liana Weismüller - Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit von Emschergenossenschaft/Lippeverandzum Thema New Work

Demokratie Quo Vadis?

Wie kann die Verwaltung der Kommunen in Zeiten sich wandelnder Mehrheitsverhältnisse ihren langfristigen Auftrag erfüllen? Wie gehen Emschergenossenschaft/Lippeverband mit den aktuellen Wahlergebnissen um und welchen Beitrag leistet die Organisation selbst zum demokratischen Prozess. Diese und weitere Fragen standen an der Talk-Insel mit dem Vorstandsvorsitzenden Uli Paetzel im Fokus. 

Ein Mann steht am Podium und hält ein Mikrofon, während er als Moderator oder Sprecher auf einer Veranstaltung auftritt.
Zitat-Anfang Technische Lösungen gibt es ja genügend – beispielsweise das Kopenhagen-​Modell, bei dem die verschiedenen Wasserspeicher als zusammenhängendes System unterhalb der Straßen und durch zum Einstau geeignete, multifunktionale Flächen geplant werden. Zitat-Ende

Frank Obenaus - Technischer Vorstand von Emschergenossenschaft/Lippeverband über Wasserkreislauf und Infrastruktur der Zukunft

Zwischen Klima und Kompromiss 

Bürgermeisterin Bettina Weist stellte sich der Frage „Was bewegt die Städte?“ Ihre Antwort: Das sind in erster Linie die Bürgerinnen und Bürger. Diese noch stärker zu aktivieren, sieht sie als zentrale Aufgabe. Denn: Es kann nicht alles nur durch die Verwaltung vorgegeben oder umgesetzt werden.

Eine Frau in einem roten Blazer steht und spricht mit einer anderen Person, während das Licht im Hintergrund strahlt.
Ein Redner steht auf einer Bühne und blickt auf das Publikum, während helle Scheinwerfer im Hintergrund leuchten. Die Architektur der alten Halle mit hohen Fenstern ist sichtbar.

Zum Energietanken

Nach der Pause stand Bewegung auf dem Programm: Gemeinsam mit Gregor Krolewski, Gesundheitskoordinator bei Emschergenossenschaft/Lippeverband, konnten die Teilnehmenden mit einfachen Übungen neue Energie und Motivation tanken.

Zeit für 
Reflexion

Im Workshop-Block am zweiten Tag hatten die Teilnehmenden erneut die Möglichkeit, in Kleingruppen an verschiedenen Themen zu arbeiten. Zur Auswahl standen beispielsweise die Vorbereitung des regionalen Tags der Biodiversität 2026, Klimafolgenanpassung im Gewerbegebiet oder Abwasser als Energiequelle. Darüber hinaus blieb Zeit für eine Reflexion der eigenen Arbeit oder für einen Besuch des Stammtisches der Klima.Werk-Alumnis.

Eine Gruppe von Personen diskutiert angeregt miteinander während des KlimaWerk-Forums in einer hellen Veranstaltungsumgebung.

Impressionen Tag 2

Wo stehen wir?

Dr. Markus Bradtke, Stadtbaurat der Stadt Bochum, schloss das zweitägige Event mit einem Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre, einer Standortbestimmung und einem Ausblick auf die Zukunft.

Ein Mann spricht mit einem Mikrofon in der Hand auf einer Veranstaltung, während im Hintergrund zwei andere Personen aufmerksam zuhören.
Zitat-Anfang Das politische Klima hat sich verändert. Die Räte setzen sich anders zusammen. Es gibt da Personen, die leugnen, dass es den menschengemachten Klimawandel gibt. Dieser Skepsis müssen wir mit Fakten begegnen. Zitat-Ende

Dr. Markus BradtkeStadtbaurat der Stadt Bochum

KRiS in Zahlen

Ins Handeln kommen – die Konzepte Realität werden lassen, um das Emscher-Lippe-Gebiet zu einer klimaresilienten Region mit internationaler Strahlkraft zu entwickeln. Andreas Giga gab zum Abschluss eine Wasserstandsmeldung:

Ein Mann präsentiert auf der Bühne beim KlimaWerk-Forum und erklärt Themen, während im Hintergrund andere Teilnehmer zuhören.

87

Förderanträge seit Inkrafttreten der Förderrichtlinie

67

Konzepte und Studien

20

Baumaßnahmen

22

Mio. Euro bewilligte Förderung aus Landesmitteln

23

angemeldete Gestaltungsräume

40

potenzielle Gestaltungsräume in Untersuchung

Rekordteilnahme

Mit mehr als 400 Teilnehmenden war das Forum so gut besucht wie nie zuvor. Das Feedback: exzellenter Austausch auf Fachebene, gute Möglichkeit zum Netzwerken und hervorragend organisiert.

Nächster Gastgeber: Dorsten

Für 2026 ist der Staffelstab an die Stadt Dorsten weitergereicht worden. Das Forum wird damit zum ersten Mal in der Lippe-Region stattfinden.

Ein Mann hält einen Holzgegenstand beim KlimaWerk-Forum und zeigt ihn dem Publikum.

Großes Dankeschön

Ein großes Dankeschön geht an das Moderationsteam Lisa Schaaf (re.), Andreas Giga, Fiona Osner und Frank Restemeyer (li.), die durch das zweitägige Event führten und natürlich an die ganze Planungsrunde für die Organisation!

Eine Gruppe von vier Personen posiert lächelnd in einem großen Raum während des Klima-Forums. Die Menschen sind in legerer Kleidung gekleidet, und die Architektur des Raumes ist sichtbar.